AzVision berichtet, dass dies die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaya Kallas, vor dem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Polen erklärt habe.
„Es gibt zahlreiche Diskussionspunkte, sowohl bei der Finanzierung als auch bei gemeinsamen Beschaffungen und Großprojekten. Deshalb erwarte ich heute sehr ausführliche und intensive Gespräche“, sagte er.
Auf die Frage, ob der Handelskrieg mit den USA die Zusammenarbeit beeinträchtigen werde, merkte Kallas an, dass es bei solchen Dingen keine Gewinner gebe. Er sagte, dass auch die Verteidigungszusammenarbeit mit den Amerikanern sehr wichtig sei.
Ihm zufolge denkt die Europäische Kommission auch darüber nach, was für ihre eigene Verteidigungsindustrie getan werden kann:
„Wir müssen unser Portfolio diversifizieren, damit wir in der Lage sind, die benötigte Munition und die benötigten Produkte selbst herzustellen und sie auch von anderen Verbündeten zu kaufen.“ K. Kallas fügte hinzu, dass Europa schneller vorankommen müsse.
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