AzVision berichtet, dass das aserbaidschanische Außenministerium Informationen dazu veröffentlicht hat.
Minister Jeyhun Bayramov erklärte in dem Brief, dass sich die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern in den letzten Jahrzehnten erfolgreich entwickelt und von einer strategischen Partnerschaft in ein Bündnis gewandelt hätten. Diese Beziehungen basierten auf gemeinsamen historischen Werten, gegenseitigem Respekt und Vertrauen sowie der Berücksichtigung der jeweiligen Interessen:
"Natürlich war der regelmäßige politische Dialog auf höchster Ebene schon immer ein wichtiger Faktor für die fortschreitende Entwicklung der Zusammenarbeit und hat die Interaktion zwischen Aserbaidschan und Russland gefördert. Die Unterzeichnung der Erklärung zur Allianzinteraktion am 22. Februar 2022 stellte den Übergang der zwischenstaatlichen Beziehungen auf eine qualitativ neue Ebene sicher und schuf eine solide Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen."
Der Außenminister betonte, dass die gegenseitigen Aktivitäten im Rahmen des Bündnisses, das durch intensive bilaterale Kontakte gekennzeichnet ist, auch heute noch wirksam gestärkt werden:
"Ein deutliches Beispiel hierfür ist der stetige Anstieg des Handelsumsatzes, die Ausweitung des gesetzlichen Rahmens sowie die erfolgreiche Umsetzung gemeinsamer Projekte und Initiativen. Einen besonderen Platz auf der bilateralen Agenda nehmen die Fragen des Ausbaus der kulturell-humanitären Beziehungen und der interregionalen Zusammenarbeit ein. Zweifellos trägt eine enge Zusammenarbeit zwischen außenpolitischen Stellen dazu bei, die Interaktion innerhalb des Bündnisses in einer breiten Palette von Fragen von gemeinsamem Interesse zu stärken."
Der Minister fügte hinzu, dass die aserbaidschanisch-russischen Beziehungen im Einklang mit den Interessen beider Staaten und Völker weiterhin umfassend vertieft und mit neuen Inhalten ausgestattet werden.
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