Das Treffen in Astana hängt sehr stark davon ab, ob es gelingt, die Bemühungen zur Einstellung der Kampfhandlungen zu konsolidieren. Die Ankündigung der Waffenruhe ist diesmal aus zwei äußerst einflussreichen Staaten gekommen – und zwar aus Russland und aus der Türkei. Deswegen besteht die Hoffnung darin, dass beide Länder ihren Einfluss ausüben können. Im Fall von Russland sind es die syrische Regierung und ihre Verbündeten wie Hisbollah. Andererseits kann die Türkei – wie im Fall von Aleppo – bewaffnete Gruppierungen beeinflussen“, sagte Staffan de Mistura.
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