Mord an Kennedy: Wird die CIA die Veröffentlichung der Geheimdienstakten wieder verhindern?

  23 Oktober 2017    Gelesen: 1055
Mord an Kennedy: Wird die CIA die Veröffentlichung der Geheimdienstakten wieder verhindern?

Das amerikanische Nationalarchiv muss bis zum 26. Oktober 2017 die noch unter Verschluss gebliebenen Akten über die Ermordung Kennedys freigeben – wenn Donald Trump nicht interveniert. CIA und FBI, von denen die meisten noch geheimen Akten stammen, wollten sich bislang nicht zur bevorstehenden Veröffentlichung äußern.

Am 26. Oktober sollen Kennedy-Akten veröffentlicht werden

Doch US-Präsident Donald Trump wird die Veröffentlichung der Geheimdienst-Akten zum Kennedy-Mord wahrscheinlich weiter geheim halten. Erster Stichtag für die Veröffentlichung sollte bereits der 26. Oktober 1992 sein. Doch damals sorgte der US-Kongress dafür, dass die Akten weitere 25 Jahre unter Verschluss bleiben sollen. Die Begründung lautete: Eine Veröffentlichung bedeutete die Beschädigung der militärischen Verteidigung, von Geheimdiensten und der Strafverfolgungsbehörden.

Diese wäre so schwerwiegend, dass eine Veröffentlichung zum derzeitigen Zeitpunkt nicht möglich sei. Der neue Stichtag wäre demnach der 26. Oktober 2017 durch Donald Trump. Bei den Akten handelt es sich um über 3000 Dokumente, die die Öffentlichkeit noch nie gesehen hat. Der Großteil der Dokumente wurde von CIA, FBI und dem amerikanischen Justizministerium erstellt. Die Trump-Administration sowie sein engster Berater sind allerdings der Ansicht, dass die Veröffentlichung der Akten die Sicherheit der USA gefährden werde, da die Akten Informationen über Geheimdienstoperationen enthalten.

CIA übt Druck auf Trump aus – Akten sollen geheim bleiben

Auch die CIA soll Druck auf Trump ausüben, die Geheimdokumente über den Mord an J.F. Kennedy weiter unter Verschluss zu halten. Aufklärungsmethoden sowie die Namen von Informanten sollen ebenfalls weiter geheim bleiben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Lindsay Walters sagte allerdings, dass eine teilweise Offenlegung der Akten denkbar sei. Die Trump- Administration bemühe sich darum, so viele Akten wie möglich zu veröffentlichen.

Warum wurde Kennedy ermordet?

Es existieren zahlreiche Spekulationen, warum J.F. Kennedy ermordet wurde. Der gesunde Menschenverstand sowie zahlreiche Zeugenaussagen legen allerdings den Schluss nahe, dass weder Ley Harvey Oswald, noch er als Schütze allein Kennedy ermordet haben kann. Zudem sind viele Zeugen auf unerklärliche oder unnatürliche Weise ums Leben gekommen.

Vielmehr muss man davon ausgehen, dass Geheimdienste, Finanzelite und der militärisch-industrielle Komplex in einer konzertierten Aktion Kennedys Tod beschlossen haben. Denn Kennedy hatte vor, das Geldmonopol wieder ganz dem Staat unterordnen zu wollen. Kennedy hatte bereits die „Executive Order“ unterzeichnet, die Herstellung der Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen und das Bankenkartell zu entmachten.

Banknoten im Wert von vier Milliarden Dollar unter der Bezeichnung „United States Notes“ waren schon im Umlauf. Als die Staatsdruckerei auf die Auslieferung weiterer Staats-Banknoten wartete, wurde Kennedy ermordet – am 22. November 1963. Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson stellte die Herstellung der Staats-Banknoten sofort ein.

Die sogenannten „Kennedy-Scheine“ wurden aus dem Verkehr gezogen und gegen das Schuldgeld der Federal Reserve eingetauscht. Die Federal Reserve, die seit heute das Geldmonopol in den USA hat, verdient seitdem unermessliche Summen durch die Geldschöpfung und Kreditvergabe aus dem Nichts.

Deep State hat auch Trump im Griff

Wie frei kann Trump wirklich agieren? Sollten die Kennedy-Akten wieder nicht veröffentlicht werden, ist bewiesen, dass Trump vom Deep State massiv unter Druck gesetzt und kontrolliert wird. Die Interessen von Geheimdiensten, Finanzeliten und militärisch-industriellem Komplex müssen sehr gewichtig sein, damit die Informationen über die Ermordung Kennedys nicht an die Öffentlichkeit geraten.

Diejenigen, die als Verschwörungstheoretiker abgetan werden, dürften dann allerdings mit ihren Theorien nicht ganz Unrecht haben. Zudem gibt es immer mehr Whistleblower, auch unter ehemaligen Geheimdienstagenten, die bestätigen, dass die CIA hinter der Ermordung steckt und alles gegen eine Veröffentlichung unternimmt.

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