OSZE ist ernsthaft besorgt über die Situation in Karabach

  07 Dezember 2017    Gelesen: 886
OSZE ist ernsthaft besorgt über die Situation in Karabach

In Wien begann Ein Treffen des OSZE-Außenministerrates

Wie Azvision.az berichtet,sagte auf dem Sitzung der amtierende OSZE-Vorsitzende Sebastian Kurts, dass es in diesem Jahr positive Entwicklungen bei der Beilegung des Konflikts gebe.Ihm zu Folge ist, das Vertrauen in den OSZE-Raum wiederherzustellen.

S.Kurts wies darauf hin, dass die OSZE-Teilnehmerstaaten gemeinsam gegen Radikalisierung und Extremismus kämpfen sollten. Er forderte die Mitgliedstaaten auf, enger zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit zu stärken. S.Kurts schätzte auch die Vereinbarung über personelle Veränderungen in diesem Jahr sehr und äußerte die Hoffnung, dass die OSZE-Staaten wichtige Entscheidungen auf der Grundlage eines Konsens treffen werden.

Der Präsident der Parlamentarichen Versamlung der OSZE, George Tsereteli, sagte, er sei besorgt über alle Konflikte im OSZE-Raum und halte sich an Entschließungen zu Konflikten. Er sagte, dass die Zusammenstöße in der Berg-Karabach-Konfliktzone Anlass zu ernsthafter Besorgnis geben.

Wir müssen gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um friedensbildende und vertrauensbildende Maßnahmen zu erreichen. Frieden kann durch Kompromisse erreicht werden, nicht durch Gewalt.

Das Treffen des OSZE-Ministerrats hat heute in Wien, der Hauptstadt von Österreich, begonnen. Der aserbaidschanische Außenminister Elmar Mammadyarov nimmt ebenfalls an dem Treffen teil.

Murad Garayev

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