Kultusminister der Länder beraten über Abiturprüfungen angesichts der Corona-Krise

  25 März 2020    Gelesen: 361
Kultusminister der Länder beraten über Abiturprüfungen angesichts der Corona-Krise

Die Kultusminister der Bundesländer wollen heute nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur über das weitere Vorgehen bei den anstehenden Schulabschlussprüfungen in der Corona-Krise beraten.

Für den Mittag ist demnach eine Schaltkonferenz geplant. Während Hessen und Rheinland-Pfalz weiter Abiturprüfungen stattfinden lassen wollen, haben andere Länder das Abitur und andere Abschlussprüfungen verschoben. Schleswig-Holstein will die Prüfungen ganz ausfallen lassen.

Nordrhein-Westfalens Landesregierung will möglichst im Einvernehmen mit vielen Bundesländern über die Abiturprüfungen 2020 entscheiden. Man sei auf verschiedene Szenarien vorbereitet und werde in dieser Woche noch einen Vorstoß unternehmen, mit möglichst vielen Ländern einen gemeinsamen Weg einzuschlagen, erklärte Schulministerin Gebauer. Sollte dies nicht möglich sein, werde Nordrhein-Westfalen seine Entscheidungen treffen und diese am Freitag vorstellen.


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