Er wies darauf hin, dass sich die politische Lage in den letzten Jahren deutlich verändert habe, wodurch die Diversifizierung der Energieressourcen und -routen wichtiger denn je geworden sei. „Angesichts dieser neuen Realität ist eine verlässliche Partnerschaft unerlässlich. Aserbaidschan hat dies deutlich unter Beweis gestellt. Slowenien bekennt sich zu dieser Partnerschaft und unterstützt die Bemühungen der Europäischen Kommission, diese Zusammenarbeit zu stärken“, fügte er hinzu.
Der Minister bezeichnete den Südlichen Gaskorridor als eine sehr wichtige Route, die die Kaspische Meeresregion mit den europäischen Märkten verbindet, und betonte: „Wenn wir in die Zukunft blicken, müssen wir uns eingestehen, dass unsere Energiesicherheit nicht allein auf Erdgas beschränkt sein kann. Aserbaidschans COP-Präsidentschaft ist ein klares Signal für Maßnahmen gegen den Klimawandel und die Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen. Daher müssen wir entschlossene Schritte unternehmen und die Zusammenarbeit im Bereich saubere grüne Energie sowie Wasserstoff stärken. Slowenien möchte seine Zusammenarbeit mit Aserbaidschan, insbesondere in der Gasversorgung, intensivieren. Darüber hinaus sind wir an weiteren sauberen Energietechnologien interessiert und bauen unsere Zusammenarbeit im Energiesektor aus.“
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