Trump will Einreisestopp beibehalten

  31 März 2020    Gelesen: 175
Trump will Einreisestopp beibehalten

Etwa seit Mitte März dürfen Bürger des Schengenraums - mit einigen Ausnahmen - nicht mehr in die USA einreisen. Zum Schutz der amerikanischen Bevölkerung in Zeiten der Corona-Pandemie, wie US-Präsident Trump begründet. Die Dauer des Einreiseverbots steht nun zur Debatte.

Der zunächst auf einen Monat begrenzte Einreisestopp der US-Regierung für Besucher aus Europa soll verlängert werden. Diese und ähnliche Beschränkungen würden in Kraft bleiben und möglicherweise sogar verschärft werden, sagte US-Präsident Donald Trump im Garten des Weißen Hauses. Dies werde dabei helfen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen, sagte Trump. "Es ist sehr wichtig, Grenzen zu haben."

Es blieb zunächst unklar, bis wann der Einreisestopp, der eigentlich Mitte April auslaufen sollte, verlängert werden sollte. Trump hatte am Sonntag bekanntgegeben, dass die restriktiven Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie in den USA bis Ende April verlängert werden sollen.

Etwa seit Mitte März können Menschen aus dem Schengenraum, Großbritannien und Irland nicht mehr in die USA reisen. Ausgenommen davon sind nur US-Amerikaner, bestimmte Diplomaten und Europäer, die eine langfristige Arbeitsgenehmigung in den USA haben, eine sogenannte "Green Card". Auch deren Angehörige sind ausgenommen. Die Regelung sollte zunächst für 30 Tage gelten.

Quelle: ntv.de, bad/dpa


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