Uneinigkeit und Proteste beim Klimagipfel

  13 Dezember 2019    Gelesen: 637
Uneinigkeit und Proteste beim Klimagipfel

Der Weltklimagipfel in Madrid geht heute in die letzte und entscheidende Runde.

Nach Angaben von Teilnehmern und Beobachtern gibt es aber bei den Verhandlungen weiter zahlreiche Konflikte. Es wird erwartet, dass sich der Abschluss verzögert. Unter anderem waren sich die Staaten uneinig darüber, inwiefern schon in diesem Jahr höhere Klimaziele bis 2030 angekündigt werden müssen – eigentlich ist das nach dem Pariser Klimaabkommen erst 2020 fällig.

Auch um Geld und um Regeln für die internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz streiten die Vertreter aus knapp 200 Staaten.

Die Bewegung Fridays for Future und ein Bündnis europäischer Aktivisten haben für heute erneut Demonstrationen angekündigt.

Deutschlandfunk


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