An die UN Brief über die gefälschten "Wahlen" in Karabach geschickt

  26 Mai 2020    Gelesen: 330
  An die UN Brief über die gefälschten "Wahlen" in Karabach geschickt

Der Ständige Vertreter der Republik Aserbaidschan bei den Vereinten Nationen Yashar Aliyev richtete einen Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, im Rahmen der Diskussionen über "langwierige Konflikte im GUAM-Raum und ihre Folgen für den internationalen Frieden, die Sicherheit und die Entwicklung".

Der Brief bezieht sich auf die sogenannten "Wahlen", die Armenien am 31. März in den besetzten Gebieten Aserbaidschans abgehalten hat, und auf die scharfe Verurteilung dieser illegalen Aktivitäten durch die internationale Gemeinschaft.

Der Appell besagt, dass Armenien am 31. März und 14. April in der besetzten Region Berg-Karabach der Republik Aserbaidschan illegale "Wahlen" abgehalten hat. Die sogenannten "Wahlen" sind aufgrund der anhaltenden militärischen Besetzung der aserbaidschanischen Gebiete und der ethnischen Säuberungen völlig rechtswidrig. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die Verfassung und Gesetzgebung der Republik Aserbaidschan sowie gegen die Normen und Grundsätze des Völkerrechts. Die internationale Gemeinschaft hat mit großer Mehrheit bekräftigt, dass ihre Position zur Unzulässigkeit der Ergebnisse dieser betrügerischen "Wahlen", ihrer kollektiven Ablehnung und Nichtanerkennung ihrer Authentizität und folglich ihres mangelnden Einflusses konsistent und prinzipiell ist.

Aliyev stellte fest, dass in diesem Zusammenhang zusätzlich zu seinem Schreiben vom 15. April 2020 (A / 74/805-S / 2020/301) eine aktualisierte Version des Dokuments die Position der internationalen Gemeinschaft zu den illegitimen "Wahlen" erläutert. 

Der Brief schließt mit: "Ich möchte Ihnen für die Verbreitung dieses Briefes und seiner Anhänge danken - das Dokument der Generalversammlung zu den Punkten 32, 37, 68, 70, 75 und 83 der Tagesordnung und des Dokuments des Sicherheitsrates."

Dann internationale und regionale Organisationen, darunter der Kooperationsrat der türkischsprachigen Staaten, der Europarat, das Europäische Parlament, die Blockfreie NATO-Bewegung, die Organisation für Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung - GUAM, die OSZE-Minsk-Gruppe, die Parlamentarische Versammlung der OSZE, die Islamische Zusammenarbeit Organisation, Parlamentarische Versammlung der türkischsprachigen Länder sowie vieler Länder, darunter Australien, Bosnien und Herzegowina, Kanada, China, Tschechische Republik, Estland, Finnland, Georgien, Deutschland, Iran, Italien, Japan, Lettland, Monteregro, Moldawien, Norwegen, Pakistan, dem UN-Generalsekretär wurde eine Liste von Erklärungen Polens, Rumäniens, Saudi-Arabiens, der Schweiz, der Türkei, der Ukraine, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten vorgelegt, in denen die sogenannten "Wahlen" verurteilt und die Nichtanerkennung des sogenannten Organisations- und Spielzeugregimes in den besetzten Gebieten Aserbaidschans bestätigt wurden.


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